zurück

Verbraucherschützer für Versicherungspflicht gegen Hochwasser und Starkregen

Donnerstag, 09. September 2021

Die Flutkatastrophe im Juli hat laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) allein versicherte Schäden von 7 Milliarden Euro verursacht. Die tatsächlichen Schäden sind aber deutlich höher, da nur 46 Prozent der Hauseigentümer gegen Naturkatastrophen wie Hochwasser und Starkregen versichert sind. Verbraucherschützer fordern deswegen eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden.
Andreas Eichhorst, Vorstand der Verbraucherzentrale Sachsen, spricht sich für eine faire und bezahlbare Lösung für alle aus. Aus seiner Sicht sei eine Versicherungspflicht notwendig, bezahlbar, machbar und gewollt. Seine Forderung: Die neue Bundesregierung müsse eine Versicherungspflicht gegen Naturgefahren in den Koalitionsvertrag aufnehmen.

Mehr dazu